Der Prozess

Am 10. November 2014 fand der Auftaktworkshop für die Erarbeitung des Aktionsplans im Wissenschaftszentrum statt. Neben einer Vorstellung der UN-BRK und des geplanten Arbeitsprozesses durch Dr. Katrin Grüber (IMEW Berlin), wurden in Arbeitsgruppen bereits erste Überlegungen und Ideen sowohl für die Bestandsaufnahme zur derzeitigen Situation von Menschen mit Behinderungen und chronischen Krankheiten an der CAU Kiel als auch für mögliche zukünftige Maßnahmen gesammelt.

Ein wesentlicher Bestandteil des Prozesses zur Erarbeitung des Aktionsplans waren Arbeitsgruppen zu verschiedenen Handlungsfeldern, in denen Angehörige der CAU Kiel den Bedarf und die Möglichkeiten für eine Verbesserung der Barrierefreiheit an der CAU Kiel erarbeiteten.

Es handelte sich um folgende Handlungsfelder:

AG 1: Studienbedingungen (Studium/Studierendenleben); Leitung: Uta Klein/Daniela Heitzmann
AG 2: Öffentlichkeitsarbeit/Webseite der CAU; Leitung: Renate Rampf
AG 3: Barrierefreiheit (Umbenannt in:) Gebäude; Leitung: Katrin Grüber
AG 4: Beschäftigte der Universität; Leitung: Heike Pahnke
AG 5: Lehre; Leitung: Julia Müller
AG 6: Forschung; Leitung: Uta Klein/Daniela Heitzmann

Das Handlungsfeld „Partizipation“ ist ein Querschnittsthema und stand im Fokus der Plenumssitzung am 5. März 2015.
 
Das dritte Plenum fand am 15.06.2015 von 11:00 bis 13:00 Uhr statt.

Die öffentliche Vorstellung des Aktionsplans fand am 16.11.2015 von 15:00 bis 17:30 Uhr statt.

Die Umsetzung des Aktionsplans der CAU Kiel

wird nach Abschluss des Projekts von der Referentin für Diversität geleitet.

Eine Darstellung und Diskussion des Projektes finden Sie in:

Uta Klein (2015): Inklusive Hochschule als partizipativer Prozess: Das Beispiel der Universität Kiel, in: dies. (Hg.): Inklusive Hochschule. Neue Perspektiven für Praxis und Forschung. Weinheim: Beltz Juventa, S. 80-103.